diverse Pressestimmen

 
„Tom Schwebe geht von der ersten Minute an bedingungslos in die Offensive ... Seine amüsante Lesung mit Texten von Fußballverrückten beginnt der gelernte Schauspieler, Kabarettist und Verteidiger gleich mit einer Bettszene! ... Wenn der Erzähler da lustvoll und akribisch sämtliche Absatzkicks, Drehschüsse und Langpässe vor seinem geistigen Auge Revue passieren lässt, tut sich dem Zuhörer ein reiches Innenleben auf ... Schmunzeln und Lachen garantiert.“
Kölnische Rundschau
 
„Kabarett? Lesung? Egal. Sehr lustig, hingehen!“
WDR-Hörfunk
 
Der Schauspieler, Regisseur, Kabarettist, Kulturveranstalter und Leiter von „Kultus-Köln“ hatte eine bunte Mischung an Texten rund um das Thema Fußball im Gepäck, ein Drittel davon eigene Abhandlungen. Ausnahmslos alle waren humoristisch bis satirisch, mal erfunden, mal realitätsgetreu wiedergegeben.
Mindestens bis 2008 zur Europameisterschaft will er mit dem ständig aktualisierten Programm touren und das Ganze in eine „alpenkompatible Sprache“ bringen.
Verler Zeitung-Die Glocke
 
Der Anpfiff erfolgte durch einen Gast, der vom Kabarettisten zum Schiedsrichter ernannt wurde und schnell war klar: Fußball ist nicht nur eine Sportart, sondern fungiert vielmehr als Lebenseinstellung. Mit Humor und Ironie wurden die großen Gefühle im Fußball thematisiert. Dabei wurde das Thema mit all seinen Höhen und Tiefen immer lakonisch und mit einem Augenzwinkern dargestellt. Und nicht nur Fußballbegeisterte kamen im Savoy ganz auf ihre Kosten.
Stollberger Nachrichten
 
Schwarz-weißes Shirt im Wunder-von-Bern-Look, Trillerpfeife, Fan-Rassel und jede Menge Ball-Bücher: Der Mann ist ein Freak.
Ohne Schwebe hätten die Literaturfreunde etwas verpasst. Der aus Duisburg stammende Wahl-Kölner, in der gerade beendeten Bundesliga-Saison „doppelter Absteiger“, hatte eine vergnügliche Sammlung von Texten rund um den Fußball zusammengestellt. Mit seiner Fußball- Lesung will Schwebe-Schweinsberg auch nach dem letzten WM-Abpfiff weiter touren. Das Thema ist zeitlos, die Europameisterschaft in der Schweiz kommt bestimmt, und manche Leidenschaft endet eben nie. 1:0 für Schwebe!
Neue Westfälische Zeitung
 
Und schon kam Schwebe gut erholt aus der Pause und bewies, dass Humor nicht da enden muss, wo Fußball anfängt. Etwa mit Gedichten über Torjubel oder die Unsitte von Spieler-Interviews direkt nach dem Schlusspfiff. Oder mit einem Text über die Leiden eines Fernsehfußballers, gefolgt von einem Werk über die Fußball-Qualen einer Frau. Und schließlich mit dem Rückblick der WM Frauen, die sich irgendwann in ferner Zukunft an die WM 2006 erinnern: „Eher baue ich alleine Dresden wieder auf, als einen Mann, dessen Mannschaft in der Vorrunde ausgeschieden ist.“
Aachener Zeitung
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Auf dem nördlichsten Fußballplatz der Erde – 78°N - Longyearbyen/Spitzbergen

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Camp Nou April 2012

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Fußballlllllllllesung in Extreme-Action

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Optimismus vor dem WM-Halbfinale / Dortmund 04.07.2006

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Kleist-Forum - Frankfurt/Oder / am 06.05.2006

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mit Pelé im Kölner Rathaus am 19.08.2005

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